Mag art Catherine Ludwig

Atelier: Ganglbauergasse 38/10, 1160 Vienna
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STATEMENT: FREI -ZEIT I ZEIT-RAUM I FREI-RAUM

Ich untersuche inhaltliche Zeitphänomene (Freizeitgestaltung verschiedener Kulturen und Generationen -
von den Anfängen des Massentourismus seit den 1930er-Jahren, bis in die heutige Zeit), wie auch formale
Zeitphänomene (beschleunigte und verlangsamte Arbeitsprozesse).
Kern meiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Zeiträumen ebenso wie mit (Frei-)Räumen:
Wieviel Raum, wieviel Freiraum haben wir in unserer Freizeit wirklich, wie gestaltet sich der oft
hochfrequentierte und inszenierte öffentliche Raum und wie gehen wir andererseits mit dem (Frei-)
Raum im urbanen Umfeld und in der Natur um?
Ist Freizeit* in der Regel wirklich reine Dispositionszeit, also freigewählte Zeit, oder nicht doch häufig
eine determinierte, fremdbestimmte Zeit und ein integraler Bestandteil von Lebensstilen, ein meist
erlebnisorientierter „Freistil“, oder „freestyle“?

Folgende Fassetten dieser Thematik werden in meinen Arbeiten
unter die Lupe genommen:
- Ambivalenzen in der Massen- und Individualfreizeit
- Räumliche, bzw. architektonische & subtile Manipulations- &
Inszenierungsmechanismen in der Freizeit
- Freizeitverhalten verschiedener Generationen (Jugend-Alter),
spezieller Gruppierungen (körperlich & geistig beeinträchtigte
Menschen) und verschiedener Kulturen (Europa, China,
Russland, Island, USA)
- Luxustourismus als Nischenprogramm versus Pauschalurlaub
- Spannungsverhältnis von Künstlichkeit und Natürlichkeit im
Verhalten einerseits und im Räumlichen andererseits (Stadtraum
versus Naturraum)
- Bedeutung der Religionsausübung in der heutigen Zeit


* Das deutsche Wort Freizeit verweist auf Zeit und Freiheit bzw. Freisein. Die ursprüngliche
Bedeutung stammt aus dem Mittelalter; „frey zeyt“ war die Zusicherung
von Schutz der Händler zu den Markt- und Messezeiten. Freizeit galt als geschützter,
konfliktarmer und weitgehend störungsfreier Zeitraum.

vrgl. H.-W. Prahl, Soziologie der Freizeit, UTB, Schöningh, 2002

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